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Harald
zu: Accessoires-Shop
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Quelle: Medion
Für rasante 3D-Action reicht der eingebaute Intel Pentium Penry T4500 Zweikern-Prozessor nämlich nicht aus. Zwar stehen dem Prozessor satte 4 GB Arbeitsspeicher zur Seite. Doch für die aufwendigen 3D-Berechnungen ist der Prozessor zusammen mit dem eingebauten ein Intel-Grafik-Chip schlicht nicht leistungsstark genug. Der Grafikprozessor verfügt nicht über eigenen Speicher, sondern zweigt 1278 MB vom Hauptspeicher ab. Dennoch: Bei Büroarbeiten, Bild, Ton und sogar Videobearbeitung überzeugte das Gerät im Test mit „flottem Arbeitstempo“. Ebenfalls positiv: Schon wenn der Rechner in den Läden steht, ist er mit 466 GB Festplattenspeicher ausgerüstet. Auf der Unterseite findet sich zudem ein Fach, welches eine zusätzliche Festplatte mit bis zu 640 GB aufnehmen kann. Die Tester lobten zudem das leise Arbeitsgeräusch von 0,6 Sone im Normalbetrieb und die lange Akkulaufzeit von 3,5 bis 4 Stunden. Wer ein leistungsfähiges Arbeitsgerät sucht, mit der Möglichkeit ab und zu TV per DVB-T oder eine DVD anzuschauen, liegt mit dem Medion Akoya E7212 genau richtig. Das Testergebnis lautet „gut“ (2,08) , das Preisurteil „sehr günstig“. Der vollständige Test kann in der Zeitschrift Computerbild Ausgabe 3/2010 nachgelesen werden. Eingetragen: 01.02.2010 Verfällt: 01.01.2020 R.C.H am 01.02.2010 |
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Beitrag: "Medion Akoya E7212 im Test" in der Kategorie Computer & Internet von 01.02.2010 mit den Stichworten:
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